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Dbrist (zuckt die Achseln). Eine Folge des heutigen Vorganges.
Rothenburg (ohne Vorwurf). Ja l
Stilist. Mir ist auch nicht wohl ums Herz. <H-ftig,> Siehaben alles gethan, mir Argwohn zu geben.
Rothenburg. Was khat ich wohl?
Gbrist. Nichts I das ist verdächtig.
Rothenburg. Vor allem belieben Sie auf meinem Zimmersich von der Verwaltung des Vermögens meiner Mündel vor demKommiffarius, der es ausgenommen hat, zu überzeugen.
Gbrist. Das Vermögen Ihrer Mündel geht mich nichts an.
Rothenburg (lebhaft). Meine Ehre geht Sie nichts an?Wenn Sie darüber gleichgültig find, dann erst nenne ich Ihr Be-tragen von beute eine Ungerechtigkeit. Bis jetzt nenne ich es —Mißverstand
Gbrist. Ich will hingehen.
Rothenburg. Und bezeugen mir daun ebenfalls die Ver-waltung des Fideikommisses meiner Familie. Zum Zeugen nurerbitte icb den Biedermann.
Gbrist. Ich will hiugehen, vorher aber muß eins berichtigetseyn. »Wie stehen wir beiden?
Rothrnburg. Eins nach dem andern.
Gbrist. Hier find nur zwei Möglichkeiten — entweder h.,beich Sie gerecht behandelt, oder — ich bin Ihnen Genngtkiinngschuldig. Ich muß wissen, woran ich bin.
Rothenburg (bittend). Wenn Sie zurückkommen.
Gbrist (gutmüthlg). Mann! wir sind unter vier Angen —haben Sie Vertrauen auf mich!
Rothenburg. Was wir darüber noch abzumachen haben,kann nicht unter vier Augen bleiben.