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9 (1860) Der Vormund [u.a.] Bewußtsein
Entstehung
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Gräber. Warte Er noch, Ferdinand! Ich muß ja erstfort. Mache Er mir aus. (Witt gehen.)

Ferdinand (deutet auf den Obristen).

Gräber. Ja so! Nim hähähä! (Aengstlich lachend.) HerrOberster!

Gbrist. Wenns klar ist, laste ich Sie hinaus.

Gräber (hoch). Ich muß zum Geheimerath

Gbrist. Ich gehe hernach mit hin.

Gräber (auffahrend). Der Geheimerath ist ein Mann, den Sie

G b ri st. Ich bin der Mann, der den Teufel nicht fürchtet.Ich Habs so beschlosten, mein Kopf ist aufgesetzt. Es geschieht.Mein Degen steht mir für alles.

Gräber (freundlich). In Gotte« Namen!

Gbrist. Jetzt, Herr! will ich Sie nicht inkommodiren. Siekönnen im Hause herum spazieren bis unters Dach mein Geschäftist bald beendigt.

Kräder. So! so! (Zernichtet.) Ich ich will ein wenigin den Garten hinter dem Hanse gehen, und frische Luft schöpfen(Geht ab.)

Ferdinand (treuherzig zum Obristen). Hat hohe Nachbars-häuser rund herum. (Er folgt) .

Vierzehnter Austritt.

«brist. Rothenburg. Hernach Ferdinand.

Gbrist. Nun endlich da sind Sie ja. (Er ist »o» seinemAnblick betroffen.) Sie sehen Übel aus.

Not Heu bürg (ruhig). Ich glaube es.