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baß die sich gegen ihn auflehnen sollte, bald haben sie ihn gegendie Mamsell aushetzen wollen.
Lieutenant. Abscheulich!
Ferdinand. Wie ihnen das alles nicht gerathen wollte,so haben sie den Herrn wie wiithende Hunde angepackt. Gab ereiner armen Waise, so sprengten sie aus, es wäre sein Kind.Gab er einer armen Frau, so mußte es seine Liebschaft sehn.Half er einer armen Familie auf, so haben sie die, denen meinHerr gegeben hat, so verdächtig, so schlecht gemacht, haben sie solange verfolgt, bis es ihnen schlimmer ging als vorher.
Lientcuant. Unerhörte Büberei!
Ferdinand. Sie haben es denn auch so weit gebracht,daß, wo mein Herr was Gutes thut, er zum Stadtgelächter wird.
Lieutenant. Großer Gott!
Ferdinand. Er weiß cs wohl, und seit der Zeit ist er wietiefsinnig. Man mag gegen ihn sagen und thun, was man will— er läßt alles über sich hergehen, und thut nichts dagegen. Erlacht nicht, er klagt nicht, er weint nicht — aber er geht zuGrunde.
Lieutenant. Das soll er nicht — das soll er wahrlichnicht. —
Ferdinand. Nun, was sie ihn denn heute beschuldigthaben mit der Mamsell —
Lieutenant. Ist abgeschmackt I Ich weiß alles.
Ferdinand (mit Feuer). Darauf schwöre ich —
Lieutenant. Einfältige Bosheit! — Also das ist es, wasEr mir sagen wollte?
Ferdinand. Das ist cS, und dann noch eins. Wegendes Vermögens, wornach seine Verwandten fragen dürfen.
Lieutenant. Ja! Wie ist es damit?
Ferdinand (unruhig). Das weiß ich nicht. Seine Aus-