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viel weinen, und das ist gut. Aber verbieten Sie mir meineThränen nicht.
Rothenburg. Nein, mein Kindl
Louise. Es wird Ihnen doch auch leid seyn, wenn Siemich nicht glücklich sehen.
Rothenburg. Fühlen Sie nicht, wie grausam Sie jetztmein Herz behandeln?
Louise. O Gott, das will ich nicht. Nein, seyn Sieruhig. Ich war unbesonnen. Ich will Sie nicht quälen. Ich willalles ihun, was Sie wollen. Alles — (Sie weint.) Alles I (Siefleht ihn an.l Soll ich jetzt gehen?
Rothenburg (bejaht e»>.
Louise (faß, ihn an. Wehmüthig) Wir wollen nicht mehrvon memer Llebe reden. (Sie trocknet ihm eine Thräne weg.) Ichwill gehen — nicht wahr?
Rothenburg (bejaht e«).
Louise tinit einem Strom non Thränen). Ich gehe l (Sie gehtschnell ab.)
Rothenburg (wirst sich in einen Sessel und bedeckt das Gesicht).
(Der Vorhang fällt.)