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Rothenburg So hat er sich in der Person geirrt.
Gräber. Ist seine Sache.
Rothenburg. Den Obristen habe ich selbst gesprochen.
Gräber. Macht nichts.
Rothenburg. Sein Sohn will meine Mündel heirathen.
Gräber (kalt). Ei beileibe I
Rothenburg. Ich selbst —
Gräber. Reden Sie mir nicht davon. Er hat meineTochter augereder.
Rothenburg. Ein Jrrtbum.
Gräber. Hilst nichts. Sein Sohn muß meine Tochterheirathen.
Rothenburg. Wenn er —
Gräber (ganz ruhig). Dem Obristen wollte ich nun garnicht ratlien, daß er mir Sprünge machte.
Rothenburg. Das wird er doch.
Gräber. Der hat noch den großen Proceß bei dem —
Rothenburg. Gehört das daher?
Gräber. Den könnte ich ganz kaput machen. Von dem istgar die Rede nicht. Mit Ihnen möchte ich es doch gern amicabelbeilegen.
Rothenburg. Geschäftsleute wie Sie, lieben die Kürze.Hier haben Sie mein Wort, daß Ihr Sohn meine Mündel nie-malS bekommt.
Gräber. So? nun ists zum Bruch nuter uns; bas freutmich. So habe ich ungebundene Hände. Nun bieten Sie diePhilosophie auf, ich lasse meine Praxin schalten.
Rothenburg. Vor Ihrer Praxi schützen mich Gott unddie Gesetze.
Gräber. Ihre limäre praxin mit dem Osculo »wieitiaswerden die Gesetze beleuchten.