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muß es doch hier oben verdammlich zugegangen seyn, wenn dieHauben zum Fenster hinaus fliegen.
Rothenburg (geht umher). Hm!
Gräber. Sehen Sie! (Er halt ihm den Stock hin.) EineAepfelfrau hatte sie aufgehoben.
Rothenburg. Sie war in guten Händen.
Gräber. Bei Leibe! Ich habe sie modo eines halbenGuldens vindicirt, und deponire sie hiermit. (Er legt sic auf denTisch.) Nun — der Herr Bruder haben sich also der Humanitäteines Kusses überlaffen?
Rothenburg. Nein!
Gräber. Frisch negirt! — Aber was ich sah — und gernsah — denn Homo sum, kumsni nikil a me siienum, streitetmau mir nicht weg. Nur —
Rothenburg (kalt). Streite ich?
Gräber. Man mag die Menschheit schmähen, man mag sichwegsperren, man mag über Uudanl weinen — wenn so ein zartesKind an unserm alten Herzen liegt, so hält man'S mit der Mensch-heit und der Dankbarkeit.
Rothenburg. Beinahe.
Gräber. Nun, Herr Bruder! Herr Bruder — und re-spektive Vater in Zukunft —
Rothenburg. Vater?
Gräber. Ja, da das Kind meinen Sohn erwählt hat —
Rothenburg. Erwählt hat? zu was?
Gräber. Zum Manne.
Rothenburg. Das hat sie nicht.
Gräber. Freilich! so habe ich wegen der Ehepakten —
Rothenburg. Ehpakien?
Gräber. Und wegen ihres Vermögens Richtigkeit machenwollen.