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Ferdinand.Laroline.rathen sollen?Ferdinand.Laroliue.
Ja, er ist ihr Vormund.
Nun, und die Mamsell wird doch einmal hei«
Je eher, je lieber I
Ja dn mein Himmel! zn uns kommt keinMann. Nach so einem Rock und Jäckchen, wie die Mamsell tragenmuß — steuert kein Liebhaber hin.
Ferdinand. Ist des Liebhabers Sache.
Laroline. Und unsere Sache. Ich sage Ihm, es bleibtnicht so.
Ferdinand. Desto schlimmer!
Rare link. Es nehmen sich Leute um uus an.
Ferdinand. Desto schlimmer!
Karo link. Leute, die was ausrichten können.
Ferdinand. Schwerlich!
Laroliue. Er könnte noch allem abhelfen, wenn Er wollte— wenn ErS dem Herrn zn verstehen geben wollte —
Ferdinand. Was?
La roll ne. Daß wir anders auöstaffirt würben. Daß eineGarderobe nach andcrm Maßstabe an die Mamsell käme — unddie Jäckchen und Karako auf mich erbten, und daß ich sie auchtragen dürfte — wenn Er das wollte — so —
Ferdinand. Laß Sie hören —
Laroline. So könnte Er ein großes Unglück verhüten.
Ferdinand. Ein großes Unglück?
Laroline. Wahrhaftig! Ich sage Ihm, es nehmen sichallerlei Leute um uns an. Wahrhaftig, große Leute!
Ferdinand. Um Eure Röcke und Hauben?
Laroliue. Ja! es ist arg. Denke Er um alles in derWelt, was mir letzten Sonntag pasfirt ist I
Ferdinand. Nun?
EM««!»