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Gcheiuierath. Bei Gottl das ist sie nicht. — Doch sollich ohne Ueberzcugung —
Laro«. Die will ich Ihnen geben.
Gchetmerath. Gern will ich Dir glauben. — Gott!wie war' es möglich? — — Sollte denn mein halbes Leben —Laron Manche Familien, die sich wundern, daß Sie dieseElenden nicht durchdrungen, daß ich nichts über Sie vermochte,sind selbst umsponnen, wie Sie es waren; werden geleitet, be-stimmt, wie Sie es wurden — und keiner steht den Bösewicht,der dicht neben ihm — die Binde ihm über die Augen wirft.
Gehrt m crath (bitter seufzend). Traurig I Gleichwohl —was kann ich nun thun?
Larou. Ihren Sohn und Diese einander gegenüber stellen,von verlornem Kolks- und Vaterglück Rechenschaft fordern — undwenn sie verstummen, sie da, wo sie schaden können, bekanntmachen.
Gchrtmerath. Es fehl Gott segne Dich für Deine LiebeIEs sey so! — Ruhbergs Genugthnung — überlaste ich Dir.Nimm hier die Schlüssel zu meiner Schatulle. — Die Thränender Unglücklichen sind nie zu theuer angerechnet. Ich werde Dirnicht nachiählen, mein guter Karl. (Sr geht ab.)
öarou (küßt ihm zuvor die Hand). Bester Mann!
Zwölfter Auftritt.
Der Baron. Hernach der Iäger.
Laron (klingelt).
Jäger (kommt).