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9 (1860) Der Vormund [u.a.] Bewußtsein
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das HauS brennt; ich und (er gibt ihm die Hand) allenfallsnoch ein guier Freund. Beiständen?

Nebel. Ganz. Bit'e ab nnd danke.

Meyer. Seyd Ihr so klug und hoch studirt Ihr wollt, aufder Straße könnt Ihr nicht Uber den Kammerdiener weg; Ihrmüßt mit ihm gehen, oder Ihr brecht die Hälse. lDa» Kablnetwird geöffnet.) sspienti sat! (In andern, Tone.) So ifi's,lieber Herr Kapellmeister.

Zweiter Auftritt.

Vorige. Beza nn eiti. B ed ien t er mit Akten.

Lezanncttl. Die Sachen auf Meyers Zimmer, die Aktenin mein Haus. Meyer, kennt Er den Schmuck?

Meyer (besieht erst das Kästchen, dann den Schmuck). Er gehörtFräulein Sophie.

Üczaunctli. Das sagte ich auch. Er lag in RuhbergSKoffer.

Meyer. Wie?

Lezannetti. Er lag in RuhbergS Koffer.tNebcl. Wahrhaftig?

Mlcycr. Nicht möglich!

öezannelti. Der Geheimerath ist außer sich. Er willihn öffentlich nnd mit Strenge behandelt wissen; daher soll ich(Sr geht.)

Meyer. Bst! hm! Herr Rath! Nichts von dergleichen.Bringen Sic den Scbmuck dem jungen Herrn Baron. RedenSie ihm zu, er soll bei seinem Vater für Ruhbcrgen bitten.Verstehen Sie mich?