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dem Grafen Melbenstein ist alles gesagt. Er hat ein Pulvergenommen und sich zu Bette gelegt. Man falls ihn wissen lasten;wenn sie gefunden ist.
Nebel. Wo ist der Baron?
Meyer. Bei der Gräfin.
Nebel. Wie? Bei der Grä —
Meyer. Weil die Fenster auf die Landstraße gehen; dennsonst —
Nebel. Bezannetti spielt brav l Ein Meisterstreich war es,daß er bei Rnhberg gegen den Baron des Kassendiebstahls er-wähnte, ihm bewies, daß er mit einem Vagabunden Freundschaftgemacht hätte; und bann der Arrest —
. Meyer. Meisterstreich? — Erlauben Sie — gar nicht.
— Ein Aiisängerstiickchen, das ihm das Lehrgeld kosten kann.Arrest? Spielt ihn der Justiz in die Hände? Die Justiz hat
— wie heißen Sie'S? — Formalitäten; Formalitäten habenLangsamkeit; Langsamkeit bringt Deutlichkeit. Umgekehrt I wirmästen alles mit der Furie — meine ich, — gewinnen. Deralte Herr fleht nichts vor seinem Stammbaume; den Baron machtdie Liebe blind.
klebel. Gut. Aber —
Meyer. Wie der Baron von Rnhberg wegging, fiel er ineine tiefe Ohnmacht. Gleich ließ ich ihn in eine Portchaise setzen,und hierher bringen.
klebet. Ist Er rasend?
Meyer. Ich habe ihn gepflegt und gewartet, bedauert undbetrauert —
klebet. Aber mein Gott l was soll —
'Meyer. Ist er jetzt schuldig, so habe ich ihn gepackt, undman kann nichts ohne mich. Ist er unschuldig, so öffnet mir einchristliches Mitleiden ein Thürchen, wo ich hinaus schlüpfe, wenn