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Nebel/ Sie sind mein Feind, nicht wahr? — Ja, dassind Siel Nun, und ich ehrliches Blut, ich bin nun so ein guterKerl, der — (Wischt sich die Augen.) — Aber ich will Herr übermein Herz werben, (schlagt sich auf die Brust) oder das Leben nichtmehr haben I (Heftig umhergehend.) Ich bin nun so, wenn ich je-manden einem Abgrund zueilen sehe, und ich kann ihn retten, sountersuche ich nicht vorher, wie er gegen mich denkt; sondern ichgreife zu, und rette ihn.... Ich thue das Gute, man mag esnachher aufnehmen, wie man will; das muß das Gute nichthindern. <
Nu Hb erg. Sie haben das gute Talent, über das Gute gutzu sprechen.
tlcbcl. ^.ft cs! — That für Worte. — Ich sehe hieralle Reiseanstalten gemacht — und ich rathe Ihnen, sie augen-blicklich zu beschleunigen.
Nuhberg. Weßwegen?
Nebel. Sie wissen, was Sie gethan haben.
Nuhberg. Mein Herr!
Nebel. Sie kennen die Heftigkeit des Geheimeraths; —Flucht ist die sicherste Partie.
Nuhberg. Ich verstehe nicht, was Sie wollen.
Nebel. Ob Sie ihn sonst noch hin und wieder beleidigthaben — mau spricht vieles — das müssen Sie wissen. — Siedauern mich! — Ihre Jugend — Ihr Talent — fliehen Sie!— Der Rath ist wahrhaftig gut.s
Nuhberg. Sagen Sie mir, warum Sie in dem geheimniß«vollen Toue —
Nebel. Sie gestehen nicht ein? — Schon recht! Ichfordre nicht, daß Sie gegen mich mit der Sprache herausgehensollen; nur — machen Sie Sich fort! Es komuit wahrhaftig zueiner Extremität mit Ihnen. Der Stand des GeheimerathS ist