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Christian. Ich verlasse Sie nicht, und wenn Sie Gewaltbrauchten; und wenn Sie mit Steinen nach mir würfen, ich folgteIhnen doch ans Ende der Welt.
Vierter Austritt.
Nebel. Vorige.
Christian (wirst den Schmuc! in den Koffer, und macht den Deckelzu). Ich bestelle, was Sie befohlen haben. (Geht ab.)
ttebcl. Lau four, mein lieber Ruhberg l Wie stehtS? —wie leben wir?
Au Hb erg. Recht gut.
tlcbcl. Brav! Unser Herr Gott erhalte Siel — (Sich um-sehend.) — Ja, ja, Sie wundern Sich wohl, daß ich komme? Jamein Gott l man kann in den Geschäften nicht, wie man will.Sonst bin ich Ihnen schon lang eine Visite, oder bester mir einVergnügen schuldig. Nun komme ich jetzt, Ihnen einen wahrenFreundschaftsdienst zu leisten.
Au Hb erg. So? Ich werde auf meiner Hut seyn.
Ae bei (mit angenommenem Feuer). Das Hab' ich gedacht IO, es ist himmelschreiend, wie ich verkannt bin I — Wahrhaftig
— ich — ich habe schon oft bittre Thränen darüber geweint.Noch gestern sagte ich zu Sr. Excellenz: „Er traut uns nicht, derRuhberg; von uns allen, die wir die Gnade haben, vor Jhro Ex-cellenz zu stehen, glaubt er, wir machen ein Komplott gegen ihn."
Auhbrrg. Sie haben Sr. Excellenz die Wahrheit gesagt.
— Was wollen Sie aber jetzt eigentlich von mir? oder mit mir?Was soll ich thun? was soll ich scheinen? zu welchem Zweck sollich mich hergeben?