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Christian. Ich habe es eingefiegelt, und den Bries au denGcheimeraih dazu.
tluhbcrg. Ist sonst noch etwas abzugeben? — Besinne Dichgenau. Ich will von hier Weggehen — nicht entlaufe».
Christian. Ich wüßte nicht. — Doch — ha! bald batteich was Wichtiges vergessen. Ein Mensch, den ich nicht kenne,brachte mir dnß von Fräulein Sophien an Sie.
Knhbcr g. Von Sophien? — (Sr setzt sich) Bon Sophien IO Gott! — meine Entschlossenheit— ist nur das letzte Ansammen-rafsen eines Todkranken. — Die Schwäche überfällt mich destogefährlicher! (Ausgehend) O Sophie! Sophie! das kommt ausdeinen Händen an mich? — Das! — und nun nichts mehr! —Da nimm! — Ich darfs nicht lesen.
Christian (unentschlossen). Geschriebenes ist nichts dabei.Der Mensch bat mich zweimal sehr dringend, Ihnen zu bestellen:„Das Fräulein könne Ihnen jetzt nicht dazu schreiben; aber heuteAbend sollten Sie sicher noch einen Brief von ihr haben."
Rn Hb erg (die Augen trocknend). Er wird mich nicht mehrfinden! (Er öffnet da» Paket.) Wie? — Was ist das? — DerSchmuck des Fräuleins! — Ich begreife nicht —
Christian. Der Schmuck des Fräuleins?
NnHb erg. Ich mag nachstnnen, so viel ich will, so weißich mir darüber nichts zn denken. — Kennst Dn den Menschen,der dieß brachte?
Christian. Nein.
Rnhbcrg (mit steigender Röthe). Sagte er sonst auch nichts?
Christian. Sie hätte verweinte Augen gehabt, als sic ihngesprochen.
Ru Hb erg. Sonst nichts?