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Gräfin. In den Umarmungen einer guten Familie werdenSie das Leben genießen. — Mein Geschäft ist vollendet. Feierlichgelobe ich hier, die Wünsche meines Herzens zu vergessen, undmeine Liebe! Und nun, mein Bruder, führen Sie Ihre Gattin,meine Schwester, in die offenen Arme des Vaters, der sie er-wartet. — (Sie führt Vater und Sohn einander entgegen. Beideumarmen sich herzlich. Sie ° geht an die Seite des Vaters einigeSchritte von ihm, wodurch sie diese Truppe von vorne steht.) -- SüßesBild himmlischer Einigkeit! umschwebe mich, wenn meine Seelescheidet! (Sic geht ab.)
(Beide sehen ihr eine Weile nach; der Baron ist in heftiger Bewegung.)
Tt Helmer ath (trocknet sich die Augen. Endlich sagt er) : O
Sohn! wen hast Du ausgeschlagen! — Doch nichts mehr davon.Nenne mir Deine künftige Gattin.
Laron (über seine Hand gebeugt). Sophie Wartenfels.
Geheimer ath (erschrickt heftig).
üarou. Was ist Ihnen, mein Vater?
Eeheimerath (setzt sich). O Schicksal! Du bist hartgegen mich!
Laron. Wie?
Gehkimerath (steht aus. nimmt seines Sohnes Hand, firirtihn, und sagt mit der wichtigsten Bedeutung): Mein Sohn, DeineWahl ist gut, weise, trefflich I — Aber ich kann sie nicht zugeben.
(Er will gehen )
Laron. Mit dieser schrecklichen Anrede wollen Sie michverlassen? — Fühlen Sie nicht, was ich leide?
Eeheimerath (nach langem Kampfe). Höre mir zu —
gleich nach meiner Ankunft aus Italien-Nein, ich kann
nicht I Sieh den Jammer, der mein Innerstes zerreißt —
Üarou (heftig). Gott! leide ich denn minder?
Eeheimerath. Ich ehre Deinen Schmerz — ich bin