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9 (1860) Der Vormund [u.a.] Bewußtsein
Entstehung
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Applikation machen!-Umschlagen, meinte er (leiser) hätte

der Herr Geheimerath können, und auf RuhbergS Seite treten?

Das könnte er ja noch! Alle Wetter! das wäre ein ver-fluchter Streich! Das könnte mir das GaranS machen mir unddem Herrn Rath! (Sr geht schnell.) Es ist mir so heiß, so eng-brüstig! Was nun zu thun? Spitzbuben sinds alle beide,der Rath und der Kapellmeister Nun mich würden sie auchnicht mit Gewalt für ehrlich erklären. Wer sich nun am bestenheransziehen könnte, an den müßte ich mich halten, daß er michmit durchschlepptc I Hm I hm I An wen? (Nach kurzer Ucicr-legung > An den Kapellmeister? Ja, an den Kapellmeister!Der kommt am besten weg; man hält ihn für ein spaßhaftes Well-kind, und wenn ein Wetter losbricht, so sagt er:ich bin verführt

hitzig bin ich, ich habe mich übereilt!" macht einen Spaß,eine reumüthige Symphonie und es ist gut; er wird wieder schnee-weiß! Der Rath ab,r dem geht's hinderlich, von wegen derGottesfurcht und der Menschenliebe, womit er sich anthnt. DerRath wird schwarz, kühlenschwarz I Nun dabei bleibts. DerKapellmeister hat sich übereilt; und ich? ich bin verführt!So ists gut!Ja, wer mir das gesagt hätte und JhroZzcellen; selbst hinters Licht geführt und all mein Tagemich vor den Frommen in Acht nehmen." Nichtig! ich bin ver-führt! Und der Kapellmeister und ich, wir geben hernach demRath den Gnadenstoß zusammen. Unterdeß aber will ich dasHebeisen noch einmal frisch mit ansetzen denn der Ruhberg

ist doch der Stein, der mir am schwersten aus der Schulterliegt I