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Applikation machen!-Umschlagen, meinte er — (leiser) hätte
der Herr Geheimerath können, und auf RuhbergS Seite treten?
— Das könnte er ja noch! — Alle Wetter! das wäre ein ver-fluchter Streich! Das könnte mir das GaranS machen — mir unddem Herrn Rath! (Sr geht schnell.) Es ist mir so heiß, so eng-brüstig! — Was nun zu thun? — Spitzbuben sinds alle beide,der Rath und der Kapellmeister — Nun — mich würden sie auchnicht mit Gewalt für ehrlich erklären. — Wer sich nun am bestenheransziehen könnte, an den müßte ich mich halten, daß er michmit durchschlepptc I — Hm I hm I — An wen? (Nach kurzer Ucicr-legung > An den Kapellmeister? — Ja, an den Kapellmeister!Der kommt am besten weg; man hält ihn für ein spaßhaftes Well-kind, und wenn ein Wetter losbricht, so sagt er: „ich bin verführt
— hitzig bin ich, ich habe mich übereilt!" macht einen Spaß, —eine reumüthige Symphonie — und es ist gut; er wird wieder schnee-weiß! — Der Rath ab,r — dem geht's hinderlich, von wegen derGottesfurcht und der Menschenliebe, womit er sich anthnt. DerRath wird schwarz, kühlenschwarz I — Nun — dabei bleibts. DerKapellmeister hat sich übereilt; und ich? — ich bin verführt! —So ists gut! — „Ja, wer mir das gesagt hätte — und JhroZzcellen; selbst hinters Licht geführt — und — all mein Tagemich vor den Frommen in Acht nehmen." Nichtig! ich bin ver-führt! — Und der Kapellmeister und ich, wir geben hernach demRath den Gnadenstoß zusammen. — Unterdeß aber will ich dasHebeisen noch einmal frisch mit ansetzen — denn — der Ruhberg
— ist doch der Stein, der mir am schwersten aus der Schulterliegt I