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Der Läger. Herr Graf von MeldensteinMcycr. Wird angenommen.
Jäger (geht ab).
Ucbcl. Adieu! (Echt — kommt wieder zurück.) Apropos!
— wie theilen wir uns ein, daß der Geheimerath nicht allein ist?
Meyer. Ja, das muß beredet seyn.
Nebel. Zur Tafel bin ich da.
öezauuetti. Um drei Uhr komme ich, und bleibe bis
fünf.
Meyer. Um fünf Uhr überliefern Sie ihn nur mir.Nebel (a«ht ab).
Meyer. Dar Mittagsmahl in verbissenem Zorn genoffen
— schlechte Digestion — ein Paar Albernheiten von den Hof-gestchtern! Um fünf Uhr — ist ein nützlich Stündchen!
Lrzanuctti. Apropos, von diesem Grafen! — können wirden zu nichts anstcllen? Geschwind!
Mcycr. Je nun! Toll genug! wenn wir ihn nämlich
-Aber nein! Die Segel sind immer hoch gespannt, das
Fahrzeug (gegen den Kopf klopfend) platt! man kann nicht mit ihmlaviren. Zu nichts gut, als wenn in der Familie ein Patient nichtschlafen kann.
Her Jäger (öffnet die Thüren). Jhro hochgräfliche Excel-
lenzl