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Meyer. Seiner Excelleuz lnstiger Tischrath? Das Couverterwartet ihn ja alle Mittage.
Nebel (kommt IMS dem Labinet). Grüß Sie Gott, Bezannetti I
Lczannctti. Sie scheinen zufrieden?
Nebel. LIessieurs! «Indem er beide an sich ziehe) Loirenous seit clit — er ist reif!
Meyer. Gott Lob l,
Lczannetti. Der junge Baron war lange bei Ruhberg. —
Meyer. Und machte ein Gesicht, wie ein Leichenbitter, daer nach Hause kam I
Nebel. Ich Hab' ihn gesprochen. — Er schlägt die Gräfinaus.
Le; an» eilt. Schlägt sie ans? Bravissimo! — Wider-spruch empört den Geheimerath — die Gräfin ist beleidigt — —so läßt sich vermuthen —
Nebel (unwillig). Mit der Gräfin ist nichts anzufangeu;ihre Galle regt sich nicht. — Sie wird weinen — im Mondscheingehen — und an der Auszehrung sterben voils laut.
Meyer. Hm! — Erlauben Sie — sie bat doch einen ge-waltigen Dünkel — lo auf die tugendhaften Qualitäten, mein'ich -
Nebel (hoffnungsvoll). Stolz? — Hm! ja! von der Seiteist was zu machen —
Lkzaunc 1 tI. Gar nicht; so fällt ihr Zorn auf den Baron.
Nebel. Im Anfang — dann gibt man diesem Zorn, wasdie Liebe sucht, einen Ableiter.
Sezaunetti. Worauf hin?
Nebel. Auf Ruhberg! — „Der Baron, der Baron ist zuentschuldigen, gnädige Gräfin! aber wer ihn leitet!" — „Nun, —und wer leitet ihn?" — Ja, ja, ich will mit der Gräfin reden— mit ihr weinen allenfalls — Lassen Sie mich nur machen!