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Herrn Ruhberg- Dazwischenkunft zeigt diese Talente von ihrerbrillantesten Seite.
Nebel. Glauben Sie mir, das Haus der Geheimerathsgenirt mich sehr. — Er ist ja seit der letzten Krankheit Derselbenicht mehr! Der Mann, der sonst eine Welt hätte untergehenlasten, ehe er von seinen Grundsätzen gewichen wäre, der gibt jetztlieber alle Grundsätze auf, wenn er dadurch ein freundliches Gesichtvon seinem Sohne zu gewinnen hofft.
Lrjauuet 1 i. Herr Ruhberg nutzt das trefflich!
Nebel krcrlegen). Mag seyul Mir gibt das Langeweile.— Man schickte gestern zu mir — aber — ich habe so lange nichtgearbeitet. — Warte du bis morgen, dachte ich, und komponirteweiter.
Lezauuettt. So? — Nun so wird darum HerrRuhberg dort hingerufen seyu. Er hat Flöte dort geblasen.
Nebel (verstimmt). So? — Ich weiß nicht — es kann
seyn.
Lrzaunettt. Die Thränen sind dem alten Manne in dieAugen gestiegen.
Nebel (sehr außer Fassung). Hm! — der Effekt der Blase-Instrumente.
Lez annetti. Haben Sie den Geheimerath heute schon ge-sprechen?
Nebel (nach kurzer Pause). Ich bin nicht Vorgelaffen.
Lcraunetti (erschrocken). Nicht vor — wie?
Nebel. Vielleicht daß die HeirathSunruhe — Herr Ruhbergwar dort.
Le; aunettI. Bei wem?
Nebel. Bei Fräulein Sophie.
Nezannettt. Hm! — Er ist ost dort. Ich glaube, ermacht sich Geschäfte, wenn er keine hat.