ikezanurtti (gleichgültig). So, ei — (Wichtig.) Aber wo»von war —
Meyer. Ja, der Donner! ich will nicht fluchen, ich bin einalter Mann — sehen Sie — unser Herr Gott — wissen Sie —kann über mich gebieten, heute oder morgen; aber — die Augensollen mir ausfallen — hier heraus auf der Stelle! — wenn'Snicht wahr ist — Fürsten und Grafen sind bei meinem Herrngewesen, der alte Meyer konnte ein» und auspasstren! ein undans! Aber —
Lezauuelti. Aber der nagelneue Favorit macht, daß erzum Zimmer hinaus muß? (Lebhaft.) Ungerecht! das muß mansagen — sehr ungerecht!
Meyer (erhitzt). Nicht wahr? (Drohend.) Ich habe es ihmaber geschworen! und da —
Lcranurltt. Sie sprachen also —
Meyer. So viel ich vernehmen konnte, — von der ComteßLouise — dem Herrn Baron — und einmal hörte ich, daß erauch von Bestechungen sprach.
Lejanuetti. Wer?
Meyer. Hm! eben der Neue! — Es hat meinen altenMagen verdorben, sag' ich Ihnen — (Schmunzelnd.) Soll abereiner doch von Glück sagen! — Denken Sie — (Politisch wichtig.)So bin ich gestern hinter eine Medicin gekommen — denken Sie —Le; an nett!. Verstehe ich recht — so —
Meyer. Wie er so dem alten Herrn — mit schuldigem Re-spekt gesagt — denn er ist allemal mein Herr, und dessen Brodich esse — wie er dem so die Haut voll lügt — kommt — sehenSie — der MoSje Christian —
öksaunetti. Der alte Bediente von Ruhberg? —