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9 (1860) Der Vormund [u.a.] Bewußtsein
Entstehung
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ikezanurtti (gleichgültig). So, ei (Wichtig.) Aber wo»von war

Meyer. Ja, der Donner! ich will nicht fluchen, ich bin einalter Mann sehen Sie unser Herr Gott wissen Siekann über mich gebieten, heute oder morgen; aber die Augensollen mir ausfallen hier heraus auf der Stelle! wenn'Snicht wahr ist Fürsten und Grafen sind bei meinem Herrngewesen, der alte Meyer konnte ein» und auspasstren! ein undans! Aber

Lezauuelti. Aber der nagelneue Favorit macht, daß erzum Zimmer hinaus muß? (Lebhaft.) Ungerecht! das muß mansagen sehr ungerecht!

Meyer (erhitzt). Nicht wahr? (Drohend.) Ich habe es ihmaber geschworen! und da

Lcranurltt. Sie sprachen also

Meyer. So viel ich vernehmen konnte, von der ComteßLouise dem Herrn Baron und einmal hörte ich, daß erauch von Bestechungen sprach.

Lejanuetti. Wer?

Meyer. Hm! eben der Neue! Es hat meinen altenMagen verdorben, sag' ich Ihnen (Schmunzelnd.) Soll abereiner doch von Glück sagen! Denken Sie (Politisch wichtig.)So bin ich gestern hinter eine Medicin gekommen denken SieLe; an nett!. Verstehe ich recht so

Meyer. Wie er so dem alten Herrn mit schuldigem Re-spekt gesagt denn er ist allemal mein Herr, und dessen Brodich esse wie er dem so die Haut voll lügt kommt sehenSie der MoSje Christian

öksaunetti. Der alte Bediente von Ruhberg?