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An die Hellenen,
da ich König.
3?ur Gebete vermochte die Seele znm Himmel zn sen-den,
Tapfre Hellenen, für euch, für den befreyendenKampf.
Thatlos vcrweheten mir in den Lüften die Töne derL»ra,
Vlos in die Saiten allein durfte sic greifen, dieHand:
Einsam erklangen dieselben wie Seufzer verheimlichterLiebe,
Jetzt ist die Lyra verstummt, aber das kräftigeWort
Tont von dem Könige aus der Fülle des glühendenHerzens,
Daß sich's gestalte zur Thal, Griechen, zu eueremHeil.