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2,1 (1826)
Entstehung
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Kobalt.

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ber hat man wenigstens bis jetzt das Nickel nicht ver-binden können. Die am meisten angewandte Legirnngvon Nickel ist eine Mischung von Kupfer, Zinn und Zinkmit Nickel, die unter dem Namen Packfong oder Tutenaglange in China bekannt gewesen ist. Sie ist weifs vonFarbe, die sich bei einem geringeren Gehalt an Nickeletwas ins Gelbe zieht, ist geschmeidig, kann zu gegosse-nen Arbeiten, als zu Leuchtern, Beschlägen auf Pferdege-schirren, Waffen u. s. w., angewendet werden, bei wel-chen es die gewöhnlichen Bronzearbeiten, sowohl durchseine Dauerhaftigkeit als durch die Gleichheit der Farbe,übertrifft, wodurch es ein tägliches Scheuern vertragenkann, da im Gegentheil die Versilberung, ohne abgenutztzu werden, nicht oft gereinigt werden darf. SpäterenNachrichten zufolge giebt es in China zwei Arten von die-ser Legirung. Die eine ist von weifser Farbe, enthältmehr Nickel, steht hoch im Preise und darf nicht aus demLande geführt werden. Die andere ist gelblich und wirdals Handelswaare in grofser Menge aus China ausgeführt.Gähn, welcher nickelhaltigen Schwefelkies in der Gegendvon Fahlun fand, hat darauf eine Fabrication von Pack-fong gegründet, die noch fortgesetzt wird. Wenn ichmich nicht irre, so hat auch Gähn zuerst entdeckt, dafsdie Geschmeidigkeit des weifsen chinesischen Metalls vondem Nickelgehalte herrührt.

Das Nickelmetall ist bis jetzt wenig in den Künstenangewandt worden; seine einzige Anwendung ist zur Be-reitung von Packfong gewesen. Tupputi hat die Wir-kung der Nickelsalze auf lebende Hunde versucht und hatgefunden, dafs sie heftiges Erbrechen mit convulsivischenAnfällen erregen, jedoch ohne dafs das Thier davon ge-tödtet wurde. Dieses ist auch durch C. G. GmelinsVersuche bestätigt geworden.

15. Kobalt. (Cobaltum.)

Kobalt kommt im Mineralreich mit Arsenik und Schwe-fel verbunden vor, und bildet ein krystallisirtes Mineral,