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2,1 (1826)
Entstehung
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Schwefelchrom.

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Eisenoxydul, Kupferoxydul, Zinnoxydul, und zum Theilauch von Quecksilberoxydul, zum grünen Salze reducirt.Cblorwasserstoffsäure oxydirt sich auf ihre Kosten undgiebt, wenn sie zusammen digerirt werden, Chlorgas.Ein Gemenge von Chromsäure und Chlorwasserstoffsäurelöst, so wie Königswasser, Gold auf. Die Säure wirdsogar vom Sonnenlicht allmählich zum Oxydul reducirt.

Man hat die Zusammensetzung der Chromsäure nurdurch indirecte Versuche ausfindig machen können; manhat bestimmt, wie viel Chromoxydul man von einemchromsauren Salze erhält, worin die Quantität der Basebekannt war, und aus dem Gewichtsverlust schlofs manauf den Sauerstoff, welchen die Säure bei der Verwand-lung in Oxydul verloren hatte. Auf diese Art hat mangefunden, dafs die Säure 46,02 Procent Sauerstoff enthält,oder auf 100 Th. Metall 85,27 Th. Sauerstoff, welchesdoppelt so viel ist wie im Oxydul. Die Sättigungscapa-cität der Säure in ihren neutralen Salzen ist i- ihres Sauer-stoffgehalts, oder 15,29, und in ihren basischen Salzendie Hälfte davon, oder 22,935.

Die Chromsäure giebt mit allen Salzbasen eigeneSalze, die mehrentheils von gelber oder rother Farbe sind,wovon dieses Metall seinen Namen erhalten hat, der ausdem griechischen Worte Farbe, hergeieitet ist.

Schwefclclirora.

Man erhält dasselbe, wenn Dämpfe von Schwefel-kohlenstoff über Chromoxydul, welches in einer Röhrevon Porzellan weifsglüht, geleitet werden. Man kann esauch erhalten, a) wenn Schwefel und Chromchlorür zu-sammen erhitzt werden; aber dann ist die Zersetzung nichtvollständig, bJ Wenn Chromoxydulhydrat mit Schwefelgenau vermengt und in Vacuo erhitzt wird. (Mit demgeglüheten Oxydul verbindet sich der Schwefel nicht.)c) Durch Schmelzen des Chromoxyduls mit Schwefelka-lium im Maximum bei einer sehr hohen Temperatur.Man löst nachher das Schwefelkalium in Wasser auf.Das Schwefelchrom ist dunkelgrau von Farbe, sieht nicht