886 Hygrometer. Imprägnircn.
Grade desHaarhygro-meters.
Spannung
des
Dunstes.
Grade desHaarhygro-meters.
Spannung
des
Dunstes.
Grade desHaarhygro-meters.
Spannung
des
Dunstes.
63
39,36
76
55,25
89
77,19
64
40,39
77
56,74
90
79,09
65
41,42
78
58,24
91
81,09
66
42,58
79
59,73
92
83,OS
67
43,73
80
61,22
93
85,08
68
44,89
81
62,89
94
87,07
69
46,04
82
64,57
95
89,06
70
47,19
83
66,24
96
91,25
71
48,51
S4
67,92
97
93,44
72
49,S2
85
69,59
98
95,63
7-3
51,14
86
71,49
99
97,81
74
52,45
87
73,39
100
100,00
75
53,76
88
75,29
August hat gezeigt, dafs Leslie’s Vorschlag, zweigleich gehende Thermometer anzuwenden, von denen dieJvugel des einen mit nasser Leinwand überzogen ist, sehrsichere Resultate gibt. Nach wiederholten Untersuchungenvon August, Bohnenberger u. a. zeigt das Thermo-meter, dessen Kugel feucht erhalten wird, gerade denhalben Unterschied zwischen der Temperatur, welchen dieLuft hat, und der, wobei sie im Maximum von Feuch-tigkeit mit dem in ihr enthaltenen Wassergas wäre, an.August nennt dieses Hygrometer Psychrometer.
Die Anzahl der vorgeschlagenen und versuchten Hy-grometer ist sehr grofs; eine nähere Beschreibung voneinzelnen ist daher hier um so überflüssiger, da man siein den physikalischen Lehrbüchern findet.
Impriigniren, JLeriren , AnscJtwiingern , — heifstein Gas in einer Flüssigkeit auflösen, oder diese damitsättigen. Das Theoretische davon ist schon im Th. I.p. 434. erörtert, und ein technisches Verfahren, Wassermit Kohlensäure zu imprägniren, schon p. 528. beschrie-ben worden. Zur Bereitung der künstlichen, kohlensäu-rehaltigen Mineralwasser im Grofsen hat man außerdemgrol'se complicirte Apparate, die ich, als rein technische