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Aräometer.
Ende Schrotkörner und grobes Pulver von Siegellack. Hatman beim Einsenken den gewünschten Punkt getroffen, soerhitzt man das untere Ende der Röhre über einer Licht-Hamme, wodurch das Siegellack schmilzt und die Schrotkör-ner befestigt, die sonst durch ihre Bewegung beim Transpor-tiren des Instruments die Röhre zerbrechen könnten. Zu glei-cher Zeit mufs man in das offene Ende der Piöhre das Pa-pier, worauf die Scale geschrieben werden soll, oder we-nigstens ein Papier von gleichem Gewicht einbringen; hier-auf senkt man die Röhre in die abgewogenen Flüssigkeiten,von denen man wenigstens 5 für jede Röhre haben muls,und bemerkt auf der Röhre die Punkte, bis zu denen siein einer jeden derselben einsinkt. Diese Punkte überträgtman dann auf eine Scale von Papier, die nach einem leich-ten Schema zwischen den gefundenen Punkten graduirtwird, und zwar so fein, als es die Deutlichkeit zuläfst.Da die Punkte, bis zu denen die Waage in Flüssigkeitenvon ungleichem spec. Gew. einsinkt, darauf beruhen, dafssich die,'in die Flüssigkeit eingesenkten Volumen der Waage,umgekehrt wie die spec. Gewichte verhalten, so werdendie Grade auf der Waage für gleiche ab- oder zunehmendeZahlen im spec. Gew. nicht gleich grofs, sondern sie wer-den immer gröfser, in dem Maafse als das spec. Gew. ab-nimmt. Das Schema, wodurch man am einfachsten dieseGraduirung bewerkstelligt, ist Folgendes:
A
0,900 D
^4B sei die Länge von dem Stücke der beabsichtigtenScale, von dem man durch Versuche gefunden hat, dafs