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Milch.
sich der Käsestoff nicht, wie aus Kuhmilch, zu einem Klum-pen, sondern in einzelnen Flocken ansammelt. Nach einemmittleren Verhältnifs enthält die Milch 2r bis 3 ProcentKäsestoff. Die von Meggenhofen erhaltenen Resultatevon dreien, im Einzelnen mitgetheilten Analysen von ver-schiedener Frauenmilch, sind:
Alkoholextract, worin zugleichButter, Milchsäure und ihreSalze, Kochsalz und etwas
r.
2.
3.
Milchzucker.
Wasserextract: Milchzucker und
9,13
8,S1
17,12
Salze.
1,14
1,29
0,88
Käsestoff, durch Lab coagulirt .
2,41
1,47
2,SS
Wasser.
S7,25
SS,35
78,93.
Die dritte der hier angeführten Proben war von einerErstgebährenden; sie war dicker als gewöhnlich und schieneine ungewöhnliche Menge Butterfett zu enthalten.
Payen hat neuerlich folgende Ergebnisse von Ana-lysen von Frauenmilch mitgetheilt:
Butter.
I.
5,18
o
5,16
3.
5,20
Käsestoff.
0,24
0,18
0,25
Fester Rückstand der abgedampf-ten Molken.
7,86
7,62
7,93
Wasser.
85,80
86,00
85,50.
Es ist leicht einzusehen, dafs hier der gröfste TheilKäsestoff im Rückstand der eingedampften Molken ge-blieben ist, der vielleicht nicht einmal bei-J-100° richtigausgetrocknet wurde.
Nach Meggenhofen beträgt die Asche von einge-trockneter und verbrannter Milch - 1 - bis ~ Proc. von ihremGewicht, und enthält t in Wasser löslicher Salze. Dieseenthielten schwefelsaures und kohlensaures, aber kein phos-phorsaures Alkali, und Chlorkalium oder Chlornatrium, ohnenähere Bestimmung des Alkali’s. Der in Wasser unlös-liche Theil der Asche enthielt phosphorsaure Kalkerde, koh-lensaure Kalkerde und Talkerde, nebst Spuren von Eisen-