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Lelomrr (springt auf und bedeckt das Gesicht).
Oag LIn -. Ich bitte den Vater, der läßt mich nicht ver-kanfcn. Mama auch nicht. (Läuft fort)
cLrlomcr. Höre mich an!
^Lominiguc Vater (hält ihn auf). Bleibe da!
Las Lind. Nein, nein! laß mich zum Vater, zum Vater!
Dominisine Vater (heit ihn auf). So wahr ich ein ehrlicherMann bin, Du wirst nicht verhandelt. Ich gebe es nicht zu, sowahr mir Gott gnädig seyn soll.
Detonier. Unmenschen seyd Ihr an meinem Herzen undmeinem ehrlichen Willen.
Do in in! sine Vater. Schlinge Deine Arme um meinengrauen Nacken, halte mich fest, laß mich nicht los! Herr Delomer,
— bas Kind macht mich zum Kinde — ich schlage Ihnen einenHandel vor, und biete alle Procente, die ich habe — geben Sieden Grafenhandel auf, daß der arme Junge frisch und wohlgemuthheranwachse. Geben Sie das Gut zurück, verlieren Sie Geld, undretten Sie das Kind — dann will ich — ja ich will hier bleiben,so lange — bis Sie selbst nach dem Segen des Vaterlandes ver-langen. Wollen Sie aber ans der Heirath bestehen, so trete ichmit dem Kinde auf dem Arme vor seinen Vater und Mutter hin
— erzähle den Handel, wovon sie, so wahr ich ein ehrlicher Mannbin, noch kein Wort wissen. Wenn wir alle drei unsere Hoffnungumschlungen haben, so will ich einmal sehen, ob die Natur inIhnen nicht Meister wird über Ihre Pergamente, und Sie in unsreArme führt? das will ich einmal sehen.
Lelomcr (zitternd vor Freude, die er, weil er innigst betroffen ist,nicht laut äußern kann). Du willst bei uns bleiben, ist das einWort?
LoNI i nig u e va t cr (reicht ihm die Hand). Wenn die Heirathzurückgeht, ja!