Dominique Vater (nimmt Dominique du« Kind ab). Sogeht! Ich will es haben.
Dominique Zoh n. Komm, Julie I (Sic gehen.)
Fünfzehnter Austritt.
Dvmi»iquc Batcr. DeIomer. Das Kind.
Delomer (wirft sich in einen Stuhl).
D 0 IN l » iqnc Vater (geht mit dem Kinde umher, herzt und drücktes an sich). Armer Wurm! — Dil liebes Pllppchcn, Du! (Ersetzt sich mit ihm.)
Das Lind. Warum weinst Du. Großpapa?
Dominique Vater (setzt das Kind in den Stuhl, fleht Delomeran, steht das Kind an I er küßt es und geht dann zu Delomer, dem er mitvielem Ansehen sagt): Es gibt Fragen, Herr Delomer, die ein Vateran seine Kinder gar nicht thun darf. Nein, gar nicht darf. Ver-stehen Sie mich?
Velomer (schwach). Meine Lage fühlt niemand.
Das Lind (geht auf die andere Seite zu Delomer). GnädigerGroßpapa, sind Sie krank?
Dominique Vater. Recht krank. Mache ihn gesund —sage ihm: — Großpapa, sieh mich armen verhandelten Jungenan — sey nicht gnädig; aber werde gerecht, und verkaufe michnicht, so sind wir alle reiche Leute.
Delomer. O Gott! (Umarmt das Kind.)
Das Lind (macht sich von ihm los). Wollen Sie mich ver-kaufen, Großpapa? (Weint.) Ich habe Ihnen ja nichts zu Leidegethan. — Bitte, Großpapa I— Verkaufen Sie mich nicht! Bitte,bitte.