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Delomcr. Ja — Gottlob! (Seufzt.) Jndeß hat der Augen-blick mich sehr angegriffen.
Margu is. Das thut mir so leid!
Delomer. Ich danke Gott, daß Sie gerettet sind. AberdasUnvermuthcte — die Freude — so manches, was mich heute be-glückt, hat meine Seele erschüttert. Ich bedarf einen Augenblick,mich zu erholen.
Dominique Vater. Er sieht wahrhaftig ganz entstellt aus— Sie müssen wahrlich ausruhen.
Marquis. In der That, ich bitte recht dringend darum.
Ma). Dominique (führt ihn weg).
Dominique Sohu. Julie I ich überlasse den Vater DeinerSorgfalt. — (Zum Marquis.) Von dem Glück, meinen wackernVater zu sehen, schon innig erschüttert, ergreift diese zweite Freudeden würdigen Mann so innig —
Marquis. Ich mache mir Vorwürfe über meine unvor-bereitete Erscheinung —
Dominique Vater. Warum nicht gar? Der Freude kannman nicht zu viel haben.
Dominique Lohn. Aber Sie selbst, Herr Marquis! be-dürfen nach der Reise der Ruhe.
Dominique Vater. Ja, ja! Führe unfern Freund aufmein Zimmer und laß Dir erzählen, wie es ihm ergangen ist.Ich werde indeß dem Bruder Delomer ein Glas Wein einschenken.
Dominique so hu (umarmt den Marquis). Kommen Sie,lieber Landsmann, und lassen Sie mich in dieser Umarmung allerFreude gedenken, die ich im Vaterlande zurückgelassen habe. (Siegehen ab.)
Dominique Vaicr. Hm! Es ist sonderbar. Ich könntenicht für Freude schwach werden. Mich macht die Freude jungund stark. — Diese vornehmen Leute haben abgenutzte Nerven,