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Alle (treten freudig zu ihnen).
Delomer. Willkomm-(Er wird schwach.)
M a d. Domi II iq II c. Was ist Ihnen? (Sie faßt ihn in ihreArme.) Vater I
t Dominique Vater. Die Freude, die Freude I(Dominique Sohl! (hält ihn aufrecht). Lieber Vater I
Marquis (tritt zurück. Zu Dominique Vater.) So wirkt dieplötzliche Freude, wie der Kummer.
Dominique Vater. Ei, das schabet nicht. Das gehtvorüber. Ihr sollt wissen, Kinder, wir sind von Düsseldorf ausmit einander gereiset, der Herr Marquis und ich.
Dominique Sohn. Mit einander?
Marquis. Durch den glücklichsten Zufall.
Dominique Vater. Herr Delomer hat das Vermögendes Marquis in seiner Verwahrung —
Dominique Sohn (steht erschrocken auf).
Dominique Vater. Der Marquis hat viel gelitten.In diesem Augenblick wird er auf einmal wieder ein reicherMann.
Delomer (erholt sich etwas).
Marquis. Wie ist Ihnen? besser?
Dominique Vater. Nun, Dominique! wie stehst Duda? Geh, hole Deinem Vater eine Stärkung! Ei, hätte ich jetztnur von meinem Essig bei der Hand!
M a!>. Do m iniq u e. Es ist nicht nöthig, er erholt sich.
Marqni g. Mein lieber, guter Delomer!
Dominique Vater. Eine Flasche alten Wein bringt unsher! Ich trinke mit ans die glückliche Rückkehr.
Delomer. Sie leben? Ist es möglich?
Marquis. Durch ein Wunder. Mein guter, treuer Freund!— Gottlob, daß wir uns wieder sehen!