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6 (1859) Das Erbtheil des Vaters Die Aussteuer
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Zieiienter Austritt.

Vorige. Herr Delomer, der die Gräfi» führt. Der Graf,das Kind an der Hand, weiches ein Körbchen mit Nasen trägt.

Las Aill) (macht sich los, läuft zu seiner Mntter, niit der csheimlich und sehr fröhlich redet).

Mah. Lominisillk (setzt sich, und redet ihm angelegentlich ins Ohr).

Las Kind (nickt dazu mit dem Kopfe, und springt etlichemalfreudig auf).

M ad. Lomiuisillc (zieht seinen Hemdkragcn zurecht, streicht seineHaare aus dem Gesicht».

Etas (hat indeß Herrn Dclomcr auf die rechte Seite geführt, wo erihm zu bedeuten scheint, daß noch alles recht gut gehe» würde).

LeioNI er (hört ihm unruhig zu, und man steht, daß er sehr zerstreut ist).

LoINinisink Lohn (hat der Gräfin, welche sich gleich rechts vomTempel gesetzt hatte, einen Schritt der Höflichkeit entgegen gelhan).

Gräfin (spricht, sobald sie sich gesetzt hatte, während alles obigevorgeht). Mich dünkt, die Luft wäre sehr drückend.

Lominisine. In der Thati (Sr seufzt.) Obschon es hierangenehm ist kühl und freundlich.

Gräfin. Die Gewohnheit macht alles erträglich. Ich bines sonst nicht gewohnt, so früh am Tage in die Luft zu gehen.Also dieß ist der Ort, welcher dem Andenken des alten HerrnBarons von Dominique consacrirt ist?

Lo mini sine. Dieser Ort ist dem Andenken meines Vatersgeweiht.

Gräfin. Recht artig I (Zu Delomer.) Sagen Sie mir doch,Herr von Delomer I

LoINinisiuo (tritt zurück, den, Tempel vorbei an die linke Seite).

Gräfin. Ist der alte Baron von Dominique in Militär-diensten gewesen?

Zffland, theatral. Werke. VI.

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