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Form, vor gegenwärtigen Zeugen, und werden die Unterthanenhiermit an Herrn Baron von Detonier und dessen Erben gewiesen,übertragen, und aller Pflichten gegen das gräsliche Hans Warbingentlassen." — (Er übergibt Delrmcr bas Instrument.) Gott erhaltedie neue Herrschaft! Viva!!
Die Lauern (treten zu Dclomcr.) Vivat!
Gräfin. O ja! — Vivat! — j'enra^s!
Drlomcr. Lieben Kinder! Ich nehme Euch mit Liebe undVertrauen an, bestätige alle Eure Rechte, Privilegien und Her-kommen, und gebe Euch in die Hand meines geliebten Sohnesdort. Gebt ihm den Handschlag der Liebe und Treue!
Mad. Dominiguc (weint).
Lo minist ne. Mein Gott — lieber Vater — ich kann nicht— ich bitte, ich beschwöre Sie.
Veto »irr. Fassung und Entschluß, lieber Sohn!
Schulz. An wen wenden wir uns denn? — Wo gehörenwir hin?
Delomcr. Dorthin an den jungen Mann, der wahrlichEuer Glück machen wird. Glaubt mir, daß er mehr empfindet,als er spricht.
Horsmann. Nun, so küßt doch die Hand!
Schulz (will es thun).
Do min ist ne. Ehrlicher Mann, so steht es nicht. Ichnehme den Händedruck eines wackern Mannes an. — Dasist alles, was ich jetzt auf das, was hier vorgeht, zu sagenhaben kann.
Schulz. Gnädiger Herr! — zn geben haben wir nichtviel; denn wir sind bisher recht in der Ordnung ausgcsangt worden; — aber wir wollen wie ehrliche Leute alles thnn, wasrecht ist.