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Lclomer. Nur eine kleine Geduld, mein Sohn! (Zu»,Grafen.) Sie erlauben also jetzt —
Graf. Ja doch! Nur zu, Herr Neurath —
Ucnrath. „Nachdem Jhro Exeellcnz, der Herr Gras zuWarbing" —
Horfmann. Mit Erlaubuiß, es kann noch nicht augchen.
Lclomcr. Weßhalb?
H orf in a n ». Wir sitzen nicht recht —
Gräfin. Was ist das?
Lei inner. Nur weiter —
Horfmau». Euer Excellenzen kommen dort rechts zn
sitzen.
Gräfin. Das ist ja allerliebst — recht lleeont —
Le io in er. Horfmann! Was soll das?
Horfmanii. O ich habe alles wohl behalten. Mein HerrBaron von Delomer gehören in die Mitte; — und die jungegnädige Herrschaft dort linker Hand; — die gräflichen Excellenzendort rechter Hand.
Gräfin. Ich gehorsame. —
Graf, ginn, nun I (Man setzt sich.)
Le io in er. Euer Excellenz verzeihen — Horfmann, das warüberaus einfältig!
Graf. Nur weiter, Herr Neurath — wo wir stehenblieben.
Ucnrath. Das Gut Feldenstein, nebst Schloß,
Unterthanen, Waldungen, Wiesen, Aeckern und dem Jnven-tarium dem hochgebornen Herrn, Herrn Baron von Delomerkäuflich überlassen, und aller weitern Ansprüche darauf sich begebenhaben: so geschieht hiermit die Uebertragnng gedachten Gutes undUnterthanen an hochgcdachten Herrn Baron von Delomer in aller