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6 (1859) Das Erbtheil des Vaters Die Aussteuer
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Ihre Hände niederlegen, und Ihren Segen als Vater erbittendarf.

Uath. Bruder! so wahr Du ein ehrlicher Mann bist, kommendiese Geschenke vom Amtmann selbst?

Kommissär. Ja, so wahr ich ein ehrlicher Mann bin. Under schenkt nichts, nehmt es; denn so wahr ich ein ehrlicher Mannbin, er zahlt eine Schuld damit ab.

Uath. Unbegreiflicher Weg des Schicksals ich folge. Siesey die Ihrige.

Sophie und Sekretär (umarmen sich).

Uath. Anton des Präsidenten Tochter ist die Deinige.

Änton. Vater!

Uath (gibt ihm das Billet). Lies.

Uäthin. Kinder Bruder lieber Mann! o wie soglücklich bin ich nun!

Kommissär (stampft mit dem Fuße). Nun so freue Dich dennauch, Bruder.

Uath. Ich kann nicht Dank annehmen, den ich nichtverdiene.

Kommissär. Du hast ja wohl im Spiel gewonnen, dasauch eben nicht gerade verdient war, und hast Dich doch gefreut.Da sieh die glücklichen Menschen an die glänzenden AugenVor einer so reichen Bank hast Du nicht gestanden. Va Lantus!zahlt Euren Vater aus er hat gewonnen.

Uäthin. ^

Änton. 5

Sophie t I (Sie umarmen den Rath.)

Sekretär. 1

Uath. Habt Dank Habt Dank!

Kommissär. Jetzt gleich mit Anton fort zum Präsidenten auf der Stelle.

Jffland. thcatral. Werke. VI.

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