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kath. Der Haß verjährt sich nie. — Und was hast Duerreicht? — Wie stehst Du nun da?
Anton. Unglücklicher als vorher, aber mit nicht minderSelbstgefühl.
Üath. Das ist mir lieb; denn ich Lin entschlossen, daß Duversuchen sollst, wie hoch sich das Kapital Deines Selbstgefühlsverinteressiren kann. Verstehst Du mich?
Anton (gelöste»). Sie sind Vater.
Rath. Und Herr im Hause.
Anton. Befehlen Sie.
ttath. Dein Selbstgefühl hat auch Deiner Mutter Selbst-gefühl erhöht —
Anton. Wollte Gott!
Uath. Deiner Mutter und Deiner Schwester.
Anton. Meine arme Schwester —
ki a t h. Der Herr Benfeld ist auch da gewesen. — Das isteine ganze Verbrüderung von Selbstgefühlen, die mich tadeln undmeistern und lenken und leiten, um Ruhe und Frieden bringenwollen.
Anton. Hatten Sie wirklich Ruhe und Zufriedenheit beiallem dem, was auf Ihren Willen und nach Ihren Veranstaltun-gen mit uns vorgeht?
Uath. Genug — ich bin der Vormundschaft, des Acht-gebens, des Ausspähens von Frau und Sohn und Tochter über-drüssig. Du gehst Deinen eignen Weg — Gut — geh ihn dennganz, und sieh, wie weit Du es bringst. Ich habe Dich so weitgebracht, wie Du jetzt bist — lebe nun durch Dich selbst. Duziehst aus, Du erhälst Dich von nun an allein.
Anton (betroffen). Das will ich.
Rath. Es ist Dir heilsam. Glaube mir,nöthig.
es ist Dir