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Sekretär. Ich will mich für nichts rechnen, — nichts be-dürfen.
Saphir. Dito Eintausend Thaler.
Sekretär. Meine Freude, mein Leben, meine Zufrieden-heit sind Sie.
Sophie. Dito, dito.
Sekretär. Wie vielen Muth zu leben, zu erwerben wer-den Sie mir geben! Was werde ich nicht thun und erreichenkönnen, beseelt von dem Gedanken: — Arbeite ein Vermögenzu erwerben, das die Tage Deiner Sophie versüßen soll!
Sophie. Dito, dito, dito. Wir sind reicher als meineEltern wissen.
Sekretär. Das fühlen wir — aber Ihre Eltern? MitEinem Worte, Ihr Vater wird Nein sagen.
Sophie. Die Mühe hatte er sich schon gegeben.
Sekretär. Er wird dabei bleiben.
Sophie. Bei dem Nein — bleiben? Das — möchtemehr Mühe kosten.
Sekretär. Und der Amtmann — ach der Amtmann!
Sophie. Ich stehe nicht unter dem Amte.
Sekretär. Aber unter Vater und Mutter.
Sophie. Recht gern. Aber der Amtmann steht unter mir.
Sekretär. Man wird in Sie dringen.
Sophie. Ich werde ausweichen.
Sekretär. Gut, liebe Sophie I Ich muß Sie besitzen,oder —
Sophie. Sterben? Nichts davon! Ein todter Liebhaberist schauerlich anzusehen — und wenn Sie gestorben wären— was finge ich mit Ihrem Andenken an? Es würde mich