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Jakobe (trinkt). Seh' einer einmal! —
Kail). Das soll und soll nun nicht seyn. Ich will keineBettelheirath.
Jakobe. Ja freilich. (Sic trinkt.)
Kall). Genug, daß ich ein Narr war, so zu heirathen.
Jakobe (trinkt).
Kath. Sie geben auch nicht Acht auf das Mädchen.
Jakobe (schenkt sich ein). Du lieber Gott!
Kath. Ich halte mich von nun an ganz an Sie. VerstehenSie mich?
Jakobe. Ich habe mich Gott Lob nie mit Mannspersonenabgegeben; ich bin ihnen Meilen weit aus dem Wege gegangen;bei meinen frommen Mitschwestern habe ich mich immer am bestenbefunden.
Ra!h. Nehmen Sie Ihren Kaffee! — nehmen Sie IhrenKaffee! Ich sehe, ich muß das Ding anders angreifen. (Ergeht ab.)
Jakobe (trinkt). Ja, nehmen Sie Ihren Kaffee — er istschon halb kalt. (Sic trinkt.) Anders angreifen? Hm! (Sie trinkt.)Der Kaffee muß auch angegriffen werden. (Sie trinkt.) Nun aber— (sie setzt bi- Tasse hin) nun will ich doch auch einmal ins Han?hören; nun bin ich bereit und gerüstet; nun gehe es, wie GottesWille ist.
Dritter Austritt.
Jakobe. Sophie.
Jakobc. Ha! da sind Sic ja. Scharmant! Ist das aucherlaubt? (Sie geht vor.)