Achtzehnter Auftritt.
Vorige. Therese. Mademoiselle Reinhold.
Konsulent Wachtel.
Therese geht zu Linden.
M ad ein. kein hold. Nun, lieber Bruder — was ist Dirzu Willen?
Hofrath. Dieses gute Landmäbchen wird meine Frau. SeydIhr das zufrieden?
Konsul ent. Was tausend —
Made in. Ke! u hold. Du bist ja recht munter, lieberBruder. — Das ist ein artiger Scherz.
Hofrath (umarmt sie). Es ist mein völliger Ernst.
Made IN. u ei II hold (schlägt die Hände zusammen). Bruder l
Hofrath. Wer mein Glück liebt, umarme mich.
EcheiINerath (umarmt ihn mit Feuer. Eine Pause).
Konsulent. Heirathen ist überall Narrheit. Daß Duaber die nimmst, ist gescheidt, denn dabei kann die ganze Haus-ordnung bleiben, und — dazu gratulire ich denn.
(Er umarmt ihn.)
Hofrath (mit Nachdruck). Und meine Schwester?
Made in. Kcinhold. Bruder — eine so arge Mißheirath —
Hofrath. Ich bin ja kein Edelmann.
Made in. kein hold (zornig), lkie ! —
Hofrath. Sitten — darin kann sich eine gute gerade Seelefinden. Grimassen — soll sie nicht wissen.
Made in. Kein hold. Nun — ich kann ja wegziehen, undDu kannst thnn, was Du willst.