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Paul. Das ist häßlich. Ihr HM gesagt, er wäre ge-stohlen.
Therese. Hört mich an. Das Haus, die Wiesen und Fel-der, der Garlen — alles das gehört uns nicht eigen; eö gehörteinem Herrn in der Stadt, dem müssen wir Miethe davon geben,viele Miethe. Dieß Jahr können wir nur die Hälfte zusammenbringen, und die hat min heute der Vater nach der Stadt ge-bracht. Wenn aber der Herr doch ans einmal alles haben will, sowerden wir fortgejagt.
Paul. Ach, und wir haben schon so lange nicht warm ge-gessen, weil der Vater sagt, er müßte so sparen!
Therese. Das reicht doch nicht zu. Wir haben auch dasschöne Stück Tuch schon verkauft, woran die Muhme Margretheden vorigen Winter gesponnen hat.
LärI> che n. Ich habe cs auf der Bleiche so schön begossen !
Therese. Und da haben wir denn Enern Hammel auchverkaufen müssen.
Särlichcn lw-'nt), O mein liebes Stutzköpfcheu I
Pani. Wie ich vom Hanse weggiug, schrie er noch recht kläg-lich. Mutter — der Hammel betrübt sich, weil er weiß, daß ergeschlachtet wird.
Therese. Das weiß er nicht, Kind.
Paul. Warum denn nicht?
Therese. Weil — weil —
Paul. Ich will Schmidten bitten, daß er den Hammelleben läßt.
Therese. Ehrlicher Junge!
Lärbchcn. Ich auch.
Paul. Ja, Mutter — und dann bringe ich ihm alle Nach-mittage um vier Uhr — von meinem Brode. — Oder mußt Dunun unser Brod auch verkaufen — Mutter?