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Hosrath. Aber Du sollst fort —
UI ad cm. Kcinhold. Ach Gott!
Hosrath. Fort! Deine Nähe ladet den Fluch des Himmelsherab! Weib — Mädchen — geschaffen um die herrlichsten Gefühlezu haben und zu geben — Du dienst dem Wucher; Deine Seelekennt keine Freude, als Gold. Du plünderst die Armuth, heuchelstin den Kirchen, während die nackte Armuth Dich verflucht. Fort!ich kenne Dich nicht mehr! Valentin — he — Valentin!
Eilftcr Auftritt.
Vorige. Geheimerath Sternberg und Valentin.
Hosrath. Ans meinem Hanse, Mensch!
Geheimerath. Ich bin Dir gefolgt, armer Freund, um —
Hofrath. Freund? Wer hat Freunde? Ich hatte keineSchwester, und habe keinen Freund.
Geheimerath. Soll ich denn gar keinen Frieden finden?
Hofrath. Hilf Dir, wie Du kannst. Ich will von hierfort —
Madcm. Rciuh old. Da sehen Sie das nur —
Hosrath. Aus der Stadt weg, wo aller Menschengehalt ver-griffen ist, oder nachgemacht. Aufs Land, zu meinem armen Pachterwill ich. O ich will ihm alle Schuld erlassen; frei soll er athmen,wie der Vogel im Wälde. Dort will ich das Land bauen, seineKinder erziehen, Euch vergessen, und sterben. (Er will gehen.)
Geheimerath. Ich folge Dir. — Du hast Recht,dahin I