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Hosrath. Ich kann nicht wohl ohne Dich seyn.
Mai> cm. Ucinholh. Das findet sich. Das hat Zeit.Wenn Du hcirathest, werden freilich ein paar Commoden andersgestellt werden, nnd Deine Schwester wird in ein kleines Oertchenziehen. Aber daß mnß Dich nicht hindern.
Hofrath. Ich sage Dir, daß es mich hindert! Ich kannnicht glücklich nnd zufrieden seyn, wenn es bei mir in Herrlichkeitund Freuden zuginge, nnd ich wüßte, Du säßest so in einem Land-ncste, einer alten Kirche gegenüber, in einem Erker, und zähltestdie Kühe ans der Gasse, sähest nichts als eine alte Magd, undhättest keine Freude, als das Kissen heraus zu Putzen, woraufDein alter Mops am Ofen knurrt. — Das hindert mich. Nungib mir Rath, wie ich das alles vereinigen kann, dann ist mirgeholfen.
Mali cm. Nein hold. Hm! Kommt Zeit, kommt Rath.
Hofrath. Kommt Zeit, kommt der Tod.
Mab cm. Nein hold. Nun — auch gut.
Hofrath. Nicht gut! Der Postillenton hat mich so einge-
leicrt.
Mab cm. Kcinholb. Vor allen Dingen sage mir, —auf wen hättest Du denn so wohl gedacht, um Dir eine Frau zunehmen?
Hofrath. Ja, das ists eben.
Madcm. ttcinhold. Nun?
Hosrath. Wenn-Aber freilich, da kommt manches
in — und — Sonst meinte ich so — die Sternberg.
Mab cm. Nein hold. Die Mamsell Sternberg?
Hosrath. Ja.
Madcm. Ucinhold. Hm! — so?
Hofralh. Nun?
Mabcm. Lrinho lb. Ja, ja, die Mamsell Sternberg.