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den Menschen, und haben beschlossen, mit raschem Edelmuth alleszu thnn, was Ihrer Würde, unserm Frieden und gutem NamenBedürfniß ist. Empfangen Sie dafür unfern reinsten Dank.
Minister (nach einer kleinen Panse). Siward! Sie gebenmeiner Empfindung Gerechtigkeit. Ueberraschen mußte mich IhrFest, aber es rührt mich — und ich werde Ihnen beweisen, daßich Sic verstehe und achte. — Sie sind gut und fühlen lebhaft —Möge nie jemand Ihre Gefühle mißbrauchen, wie es (er wirft unwill-kürlich einen leichten Blick auf den Hofrath) guten, lebhaften Leuten wohlgeschieht! — Den Zweck, den dieses Fest haben sollte — habenSie ganz erreicht. — Ihr Leute, achtet diesen Mann — er istbrav! (Er umarmt ihn.) Es wäre ungerecht — die laute Freudeder Uebrigen auf irgend eine Weise zu unterbrechen — auch magich gern den Eindruck für mich behalten, den Sie mir gegebenhaben. Also — (er verbeugt sich gegen Mad. Siward) gute Nacht I<Er reicht Siward die Hand.) Leben Sie recht wohl. (Er geht.)
Sekretär (mlt Rührung und Feuer). Wahrlich (führt ihn zwischendie zwei Inschriften). Ihre Excellenz stehen sehr würdig da — WerdenSie dieses Bildes und unser gern gedenken — so kehren Sie einstnach Jahren — ermüdet von dem Begehren und dem Undank derMenge — hier ein. Hier — wo Sie jetzt Herr Ihrer selbst,Stifter unsrer erhöhten Glückseligkeit find, werden Sie Herr unsrerHerzen seyn, und Sie werden dann das Willkommen mit Ent-zücken hören, das wir Ihnen zurufen werden.
Minister (stark und gerührt). Es setz so! Gute Nacht,braver Mann. (Er geht.)
Sekretär (halt ihn auf). Wir haben ein Liedchen, das wiroft hier singen, wenn wir uns froh und glücklich fühlen.
Ha IIP im an II (geht ab).
Sekretär. Wenn wir es künftig singen, werden wir Ihrerstets dabei gedenken.