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so gut als wenn er es selbst versprochen hätte. (Schlägt ihn auf dieSchulter). Nur, nur heraus — nur begehrt —
S ckr et kr. Es ist freilich ei» wenig viel —
Hofrath. Thut nichts. Noch so zaghaft nach allem wasich Ihnen gesagt habe, daß ich vermag? L.IIon8 ckolie, oourazs,mon ami, couraze! Nur zu! Ich stehe für alles.
Zckretsür. Gewiß?
Hofrath. Ein Wortl
Sekretär. Nun — so machen Sie, daß mir der Herr Mi-nister die Ehre erzeigt, und Sie mit ihm —
Hofrath (verbeugt sich). Bitte — bitte —
Sekret är. Heute, nach der Illumination und dem Souper,mein Haus auf der Stelle wieder zu verlassen, und für immerfortzugehen.
Hosrath (sieht ihn an). Herr Siward — sind Sie rasend?
Sekretär. Da die Stadt glaubt, der Herr Minister wolltedas Glück meines Hauses stören, so ist es das Interesse seiner Ehrezu gehen, damit jedermann sehe, daß die Stadt lügt. Da mansagt, daß Sie der Unterhändler und Verbreiter jener Lästerung ausmeine Frau wären, so ist es Ihr Interesse, das alles durch IhreAllmacht zu bewirken, und so dem Ehemann aus dem Wegezu gehen, der mit Degen oder Pistolen Ihnen lästig werdenkönnte.
Hosrath. Ich thne es nicht! (Stark.) Das thue ich nicht!
Sekretär. Theurer, werthester Herr Hosrath, Degen undPistolen machen Löcher.
Hosrath. Wenn ich nicht will, so schlage ich mich nicht.
Sekretär. Ach bester Freund, (seufzt) wenn ich will, so wer-den Sie geschlagen.
Hosrath. Was? Was Teufel —