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denn spielen, essen, trinken, tanzen, singen kann — wer will, bisin den Hellen Tag hinein.
Sekretär. Das ist überaus schön ansgedacht.
Hosrath. Seine Ercellenz schmeicheln sich —
Sekrsctär. Das Lokal begünstigt es sehr —
Hosrath. Ungemein.
Sekretär. Ich erkenne darin ganz Ihre AngabeHosrath. Ich bitte —
Sekretär. Ihre Generosität —
Hosrath. Sie beschämen mich —
Lckrctäsr. So wie Ihre Gewalt und den alles vermögen-den Einfluß auf Ihren guten Herrn.
Hosrath. Seine Excellenz erzeigen mir die Gnade, so wohlab und an meine allerunterthänigste Meinung sich vortragen zulassen —
Sekretär. Ei so lasten wir die Cnrialien, und verstehenwir uns denn endlich einmal, wenn wir mit einander znm Zielskommen wollen; denn wir beide müssen doch einverstanden seyn.
Hosrath. Ach liebe Seele, (er ergreift seine beiden Hände) dasist ja mein Herzenswunsch!
Sekretär. Nun, wenn ich denn Zutrauen haben und vonIhnen etwas bitten soll —
Hosrath. Bitten — was Sie wollen — Sie bekom-men es.
Sekretär. So gestehen Sie auch — was ja die ganzeWelt weiß — daß Sie den Minister absolut beherrschen.
Hosrath. Absolut nicht — aber (er lächelt) doch so —Sekretär. Daß man auf das rechnen darf, was Sie inseinem Namen versprechen.
Hosrath. OjalO Gott ja! Wenn ich etwas verspreche —