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Mar. Ziward. Leider — jal
Haiiptma »ii. Ei!
Mad. Ziward. Mein Mann meint, er habe nicht anS-weichen können.
H an Pt mann. So möchte ich vor Freuden des Teufelswerden!
Mad. Siward. Aber seyn Sie doch so gerecht —
H aiiPtiiiann. Ei ja doch. Warum denn auch nicht? Ge-recht und vergnügt. Glückselige Brunnenkur! Es lebe der HerrVetter Minister!
Mad. Ziwarr (mit gefalteten Händen). Onkel!
H anpt ma »n. Heissa! da wirds hergehen! Getäfelt — ge-spielt — musicirt — getanzt — die hohe Gnade — die hoheEhre — Vivat Seine Excellen; und die exccllente Prostitution.
Mad. Ziwarr. Herr Onkel, Sie wollen, daß ich alleGeduld verliere.
HaiiPtmaiin. Sie — verlieren Sie nach der Schande, ichvorher — Dafür können Sie nicht; das ist der Unterschied zwi-schen einer Nähnadel und einem Degen.
Mad. Ziwarr. Ich habe nichts mehr zu antworten. (Sie
geht.)
Haupt mann. Doch! (Hält fl- zurück.)
Mad. Ziward Unbändiger Mann!
H anp tmann. Wer bei eines braven Mannes heillosemUntergange nicht unbändig wird, ist ein schlechter Kerl.
Mad. Ztward. Großer Gott! verdiene ich das?
H auP tin an n. Das weiß ich nicht. Wenn Sie aber nichtgefehlt hätten, so könnten die Sachen gar nicht so stehen. Das istmir genug. — Ich habe Ihren Mann erzogen — alle meineLebensfreude ist ans den Kopf gesetzt — mit Freude habe ich ihnbis daher gehen sehen. Was soll nun aus ihm werden? He!