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MI» ist er. Nein — es bleibt eine Last, das fühle ich wohl.Ich will sie aber vermindern, so viel es möglich ist. Nun —was sagen Sie zn dem Ganzen?
Sekretär. Ich wünsche, daß Jhro Excellenz Wohlseynund Heil befördert seyn möge, wenn sie mein Haus wieder ver-lassen werden.
Min istcr. Im übrigen — da Sie Sich von der städti-scheu Welt, wie ich höre, deßhalb zurück gezogen haben, um hierSich selbst zu leben — so will ich das nicht stören. Leben Sie,wenn ich da seyn werde, wie Sie es sonst gewohnt sind.
Sekretär. Ich würde fürchten, Jhro Excellenz zu mißfallen,wenn ich in meiner Art zu seyn etwas ändern wollte.
Minister. Ganz recht. Die Mühe, die ich mache — dieUnruhe — werde ich auf besondre Art vergüten.
Sekretär. Ich schmeichle mir, daß Ihre Excellenz michin keinem Falle wie einen gewöhnlichen Wirth zu behandelndenken.
Ministcr. Bei Leibe! Aber — nun das wird sich arran-giren. — Sie — sind verheirathet.
Sekretär. Seit einigen Tagen meint meine Frau die Ehregehabt zu haben, mit Jhro Excellenz einigemal zu sprechen.
Minister. Wie? — Richtig! — Man sieht denn so man-ches. Sagen Sie ihr — daß ich keine Unruhe machen will. DerHofrath Raning wird alle Details verabreden. Ans Wiedersehen,mein lieber Siward.
Sekretär (geleitet ihn).
Minister. — O keine Begleitung! — Kann ich heute nochkommen?
Sekretär. Wann Ihre Excellenz wollen.
Minister. Schön.