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Jakob. Die Madam ist nicht zu Hanse.
Sekretär. Geh doch —
Jakob (geht).
Miuist er. Ohne Umstände mit mir —
Sekretär. Ihre Excellenz finden mich schon so. — Ohnesehr links zn seyn, kann ich mich nicht wohl anders nehmen.
Minister. Desto besser. Sie waren in der geheimen Kanz-lei sonst angestellt —
Sekretär. Ehe Ihre Excellenz das Ministerium angetre-teil haben.
Minister. Warum haben Sie diese Laufbahn verlassen?
Sekretär. Warum dienen, wenn man sein eigen seynkann?
Ministe r. Schade für Ihr Talent. Raning hat mir nochgestern ein Nemoire vorgelegt, das Sie in einer sehr kritischenSache, mit großer Delikatesse und mit nicht minderer Präcisionund Energie verfaßt haben. — Wir müssen Sie wieder haben.
Sekretär (vcrbcugt sich und lächelt)
Ministe r. Ich werde, hoffe ich, die Muße finden, mit Ihnendarüber zu unterhandeln, wenn Sie anders meinen dringendenWunsch erfüllen wollen, dessen Gewährung ganz von Ihnen ab-hängt.
Sekretär (verbeugt sich). Ihre Excellenz —
Minister. Mein Befinden und mein Arzt zwingen mireine Brunnenkur ans. Ich muß aus der Stadt in die freie Luft— darf, meiner Stelle wegen, nicht weit von der Residenz weg.Ihr Gütchen ist angenehm — liegt nahe — die Unterhaltungwackerer Menschen in den Abendstunden ist ein Gewinn, den derArzt nicht berechnen konnte — den ich aber zu schätzen weiß.
Sekretär (höflich). Diese Ehre —