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Zckrctär. Ich weiß, baß Du hier bleiben willst — hastDu mir mm nicht alles erzählt?
Mab. Ztward. Nein, mein Freund, Du mußt alles wis-sen. Der unbegreifliche Zufall verwickelte —
Zckrctär. Nicht doch! Die Geschichte einiger Zerstreuung
— die Versuchung einer kleinen Eitelkeit — hat schon viel zu vielAufhebens unter uns gemacht, als daß wir noch ein Wort darüberverlieren sollten.
Mab. Ziward. Du könntest mich aber auch für fehlerhafterhalten als ich Lin, das —
Zckrctär. Die Wahrheit zu sagen, Du hattest mich einwenig aus dem Gesicht verloren — ich bin Dir erschienen — DeinHerz führte Dich in meine Anne — wir haben uns geküßt —alles ist gut! das ist die Geschichte.
Mad. Ziward. Ich kann Dir wenig sagen, aber ich hängean Dir mit einer Innigkeit, wie an dem Tage, da ich Dir mein'Hand gab!
Zckrctär. Also — großes Fest in meinem Reiche! Uid
— da ich keine Gefangenen habe, um sie frei zu geben — so solldoch eine große arme Sünderin, die Dir und mir viel Uebcl IMbereiten können, in dem großen Frieden mit begriffen sehn!
Mad. Li ward. Ich verstehe Dich! Ich danke Dir für michund meine Mutter. Nun habe ich keinen Wunsch mehr. Ich binaußer mir — ich verehre Dich — ich segne Dich! Mein Mannmein Freund, mein Alles! Ich habe gar keinen Wunsch mehr. —
Zckrctär. Wahrhaftig? nun so danke ich Gott mit Was-ser im Auge — und wo Unfrieden redliche Herzen von einandergerissen hat — sichre er sie zusammen wie mich und Dich! (Sieumarmen sich.)