G b rr ko IN IN i ssär. Es ist zu spät, meine Veranstaltungmacht die Flucht unnütze.
Sekretär. Mein Vater — bei dem Andenken meinerMutter beschwöre ich Sie!
cKuhbcrg Lohn. Erbarmen siir meinen Vater!
^Louise. Um Gottes willen, Erbarmen!
Gbcrkoin ini ss 8 r. Die Thüren Eurer vornehmen Freundesind verschlossen — es ekelt ihnen vor Eurer Noch. (Mit großerHärte steigend.) Mich habt Ihr verkannt, vielleicht verachtet, meinealtvaterische Sitte verspottet. — Meinen Sohn haben Sie für IhreTochter nicht gewollt — nun will ich Ihre Tochter nicht für meinenSohn. — (Alle drücken in willkürlichen Worten Verachtung ans.) MeinSohn soll ein reiches Mädchen heirathen — ein Mädchen — (erwirft einen Gcldsack hin und umarmt Louisen) — die allenfalls einenunglücklichen Vater anslösen kann. (Alle erstaunen lebhaft in einzelnenunartikuitrten Tönen, aber niemand spricht.) Ja, ich wäre gern schul-denfrei gestorben — es soll nicht seyn. — Nun, die Schuld wirdmir Gott mit Wucher ersetzen!
Knhbcrg Lohn. Engel der Rettung!
Mab. Ru Hb erg. Ich kann Ihnen nicht danken — ich binaußer mir.
G brr ko in in issär. Komm, mein Sohn, Dir bin ich dieseBelohnung schuldig gewesen. Deinetwegen habe ich selbst von Judenund Christen geborgt. Du warst immer ein guter Sohn, ein ge-horsamer Sohn, ein fleißiger Bürger — Gott wird Dir gute Tagegeben, Dich segnen, und ich segne Dich auch.
Rnhbcrg Vater. Mann! Sie retten mich vom Verderben.
V b crk o in m i ssä r. Die Kur war etwas hart — aber auchein böser Schaden. Junger Mensch, — fort muß Er, das verstehtsich. Aber ich will ihm schon Auskunft geben. Apropos — ichhöre, das Fräulein hat Ihm eine Rekreation geschickt — die gebe