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leicht eben jetzt auf ihren Spieltischen liegt. Gehen Sie, suchenSie doch Ihre Hülfe I
(-Mad. Kuhbcrg. Unmensch!nhberg VaIer. O mein Herr!
^Sekretär. Mein Vater!
(Louise. Ach Gott!
Ruhbcrg Sohn. Nur zu, mein Herr. Ihre Grausamkeitist mein Trost. Ich, der Mörder eines theuren Vaters soll freiausgehen? Dulden Sie das nicht, gerechter Mann I — Geben Siemich an; oder haben Sie bereits Ihre Pflicht gethan?
Gkrrkommi ssär. Ja Herr, das habe ich.
Louise. O Gott!
Mab. KuHb erg. Ich unglückliche Mutter!
Kn Hb erg Vater. Herr, ich fordre mein Kind von Ihnen.
G b crko mini ssä r. Und ich, Herr, fordere von IhnenRechenschaft für eine Seele, deren Bildung Ihnen Gott anvertraute.— Da steht er, das Opfer von Maximen und Weibererzichung.Jetzt soll er hingehen in Freiheit und sich vervollkommnen znm Böse-wicht, und vollenden als Selbstmörder! Elend, Schande und Ver-zweiflung sind die Folgen Eurer Erziehung. Und Du — Mensch!weißt Du es, wohin Du sie gebracht hast? Deine Mutter wolltesich als Thäterin angeben. Ich hielt sie zurück.
ekuhbcrg Vater. Meine Frau!
fkuhberg Lohn. O ich Ungeheuer — meine Mutter!
Gbcrko mmissär. Auf allen Seiten Elend und nirgendsRettung.
(Mab. knhberg. Rettet Euch — rette Dich, unglücklicher
) Manu!
kLo utsc. Fliehen Sie, mein Vater!
Sekretär lgeht im Hintergründe heftig auf und nieder).