Druckschrift 
5 (1859) Leichter Sinn. - Die Hagestolzen Verbrechen aus Ehrsucht
Entstehung
Seite
107
Einzelbild herunterladen
 

107

8 u h b c r g Zo h ii. Ich kann nicht ich kann nicht

8 » hbcrg Vater. Alle Freude, die mir Gott bestimmtbatte gewähre er Dir. Wenn Du jetzt von mir gehstsehen wir uns nicht wieder es sind die letzten Worte DeinesVaters ehre sie!

81 , hi> crg Sah n. Sie sind mir heilig !

8 uHb erg Vater. Du gehst in Verzweiflung von mir.Dein wartet vielleicht ein elendes Leben. Lege Deine Hand nichtan Dich selbst. Versprich mir das (Ruhl'erg Sohn wendet sichweg.) Unglücklicher, versprich es!

8uhb erg Lohn. Ich verspreche es.

8 uHb erg Vater. Und so müsse Dich Gott in Deinerletzten Stunde verlassen wo Du nicht hältst, was Du ver-sprachst. Ich vergebe Dir, ich segne Dich. Ich drücke Dich mitTodesangst an mein Herz. Ich bitte Gott, daß er Dein Vater sey,wenn ich nicht mehr bin, daß er daß <er wird ohuuiächtig).

Uuhbcrg Lohn. Vater, mein Vater! zu Hülfe umGottes willen, zu Hülfe!

Vicyehnter Auftritt.

Vorige. Louise.

Louise. Mein Vater o Gott, mein Vater <sie setzenihn auf einen Stuhl).

8 ii Hb erg Lohn. Er ist todt Weh über mich. Hei-liger mit Segen gegen Deinen Mörder, gingst Du ausder Welt.